Auch schon die guten Abnehm-Vorsätze vergessen?!

Der Februar ist eigentlich immer der Monat der bitteren Wahrheit. Ende Dezember kommen die allseits bekannten guten Vorsätze für Abnehmen, gesündere Ernährung, Fitness und Co., im Januar halten wir sie mehr oder weniger krampfhaft aufrecht und im Februar kommt es zu ersten Einbrüchen. Meistens sind sie dann im März gänzlich vergessen.

Besonders deutlich wurde mir es in diesem Jahr in meinem Fitnessstudio. Im Januar bemühe ich mich immer sehr überpünktlich zu den Kursen zu erscheinen, um noch eine Matte, Hanteln und überhaupt einen Platz zu ergattern. Schon im Februar sieht die Situation ganz anders aus: Es wird deutlich entspannter und leerer in den Kursräumen 😉

Steffi’s Erfahrungen

Gute Vorsätze haben bei mir nichts mehr zu suchen!

Für mich sind gute Vorsätze wie eine Diät: Sie haben einen sinnvollen Grundgedanken und treffen zum größten Teil die Wünsche und Vorstellungen desjenigen, der sie trifft. Der Nachteil dabei ist, sie sind nahezu immer mit Verzicht und Entsagung verbunden, und somit nicht von langer Dauer. Kurz gesagt: Sie machen keinen Spaß und was keinen Spaß macht, macht keinen Sinn, lange durchzuhalten?!!!!!

3 Tipps, um den guten Vorsätzen für immer Lebewohl zu sagen

1. Gewohnheiten bilden

Man wächst mit seinen Zielen, fällt aber auf das Niveau seiner Systeme.

Dein Ziel ist dein gewünschtes Ergebnis, also beispielsweise Abzunehmen. Dein System ist die Sammlung von täglichen Gewohnheiten, die dich dorthin bringen. Vorsätze scheitern insbesondere daran, dass ein Ziel ohne die dazugehörigen Gewohnheiten formuliert wird.

Verbringe in diesem Jahr weniger Zeit damit, dich auf die Ergebnisse zu konzentrieren, und mehr Zeit damit, dich auf die Gewohnheiten zu konzentrieren, die den Ergebnissen vorausgehen.

2. Herausfinden was ich wirklich will. Nicht was eine Idealbildvorstellung ist, sondern wie ich mir meinen Körper vorstelle, in dem ich mich wohlfühle

Meines Erachtens ist es ganz entscheidend, sich einmal darüber klar zu werden, in welchem Körper ich mich momentan wohl fühle. Der Maßstab kann völlig individuell sein: Es kann tatsächlich eine Zahl auf der Waage sein, es kann ein Kleidungsstück sein, in das man wieder hineinpassen möchte, es kann ein bestimmtes Bild im Spiegel sein, mit dem man wieder glücklich sein möchte, es ist absolut persönlich und individuell. Entscheidend ist, sich die Zeit zu nehmen, es herauszufinden!

Bei mir war es zweierlei: Erstens wollte ich das Gefühl wieder bekommen, mich zufrieden und mit einem Lächeln im Spiegel zu begutachten, und zweitens gibt es ein bestimmtes Gewicht (immer ± 2kg) bei dem ich mich wohl fühle.

3. Meine Ernährung für den Rest meines Lebens herausfinden

Unser dritter Tipp ist aus unserer Sicht der entscheidende. Wie schon erwähnt, eine vorübergehende Ernährungsweise zu finden, ist punktuell in den meisten Fällen erfolgreich, aber leider nicht nachhaltig und oft erreicht sie das genaue Gegenteil: Frust und ein höheres Gewicht als beim Start.

Es gibt keine Diät, die hier als Vorbild taugt. Weder „Low Carb“, „Paleo“, „Weight Watchers“ oder die “nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird”. Zu den meisten gibt es keine wissenschaftlich fundierten Wirksamkeitsdaten und wenn doch, wie z.B. bei Weight Watchers, dann sind sie enttäuschend.

Seine nachhaltige Ernährung zu finden, bedeutet also: Eine Ernährung zu finden, die schmeckt, die satt macht, die gewichtsreduzierend und schließlich gewichtshaltend ist. Am besten setzt man dafür fundierte Ernährungsprinzipien individuell für sich um. Zu diesen Prinzipien gehören:

  • Möglichst viel von dem essen, auf dem keine Nährwerttabelle abgedruckt ist, also Nahrungsmittel, die keine oder nur wenige Fabrikschritte durchlaufen sind (z.B. Vollkorn- statt Weißmehlprodukte)

  • Möglichst viel mit hohem kalorienlosen Wasseranteil essen (z.B. Gemüse und Obst)

  • Und wenn wir nur einen einzigen Rat geben dürften: Möglichst viele Ballaststoffe essen (z.B. Hülsenfrüchte)

Wer diese Prinzipien zur Gewohnheit macht, wird abnehmen und wichtige Voraussetzungen für ein gesundes Leben schaffen.

Auf Deiner Einkaufsliste im Februar sollte IMMER ein großer Teil der folgenden Zutaten stehen:

Abnehm-Einkaufsliste Februar

Du musst nicht perfekt sein. Probiere aus, was dich anspricht und drehe im Januar dass "Lenkrad" wieder um.

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Wir wünschen Dir viel Freude, Aha´s und Erfolg beim Abnehmen.

Steffi & Jürgen

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