Lasst uns die Feste feiern wie sie fallen! DEZEMBER mit gutem Gewissen genießen

Die Zeit vergeht wie im Flug… und nun ist es schon Dezember, der Monat des Feierns und Schlemmens 😉 Ich würde mich so freuen, wenn jeder von uns voller purer Vorfreude auf die festlichen Tage blickt, absolut frei von dem etwas faden Beigeschmack der Angst vor zu viel Essen, zu viel Alkohol, zu viel Süßigkeiten, zu viel, zu viel…. Lasst es uns, wie auch im November, auf die Tage blicken und freuen auf VIEL GESUNDES UND LECKERES !

So geht es mir in der Vorweihnachtszeit

Der Dezember beginnt mit dem Adventskalender, möglicherweise für groß und klein?! Mittlerweile gibt es so viele wunderschöne Varianten des Adventskalenders, so dass der klassische Schokoladen-Adventskalender fast schon langweilig scheint. Ich habe in diesem Jahr schon einen Tee-Adventskalender verschenkt. Selbstverständlich an eine Teetrinkern, allerdings könnte man auch den Geschmack auf Tee mit einem solchen Geschenk wecken. Die 24 unterschiedlichen Teesorten wecken die Neugierde auf neue Sorten, die man vielleicht noch nicht kennt. Der „kleine“ Nebeneffekt der zusätzlichen Flüssigkeitsaufnahme spricht uns, als Ernährungsexperten, natürlich besonders an.

Ich gehe, gerade im Winter, gerne durch die kleinen Straßen bei uns. Aufgrund des frühen Dunkelwerdens kann man so schön in die hell erleuchteten Fenster der Häuser schauen. Das hat was Geborgenes und Gemütliches, und gleichzeitig bin ich in Bewegung nach dem Essen. Der Saunagang ist wärmespendend, entspannend und kreislaufanregend.

Die Herausforderung

Wie hast du den November gemeistert? Konntest du die Verlockungen bewusst und in Maßen genießen? Und konntest du deine Gewichtzunahme in Schach halten? Maximal ein halbes Kilo mehr wäre richtig gut als Sprungbrett in den Dezember.

Anfang Dezember ist vieles auch noch wie im November und viele der Tipps im November-Blog sind auch hier noch sehr hilfreich. Aber je näher Weihnachten rückt, desto mehr werden wir von allen Seiten zum Naschen animiert, Glühwein duftet verlockend und unsere innere Stimme sagt immer öfter, dass wir uns jetzt etwas gönnen sollten.

Und dann kommen die Feiertage und die Zeit bis Sylvester. Es wird gut aufgetischt und Naschereien sind meist ständig im Augenwinkel. Man will kein „Party Pooper“ sein und die eigene Willenskraft ist schneller erschöpft.

Vielleicht setzt du dir als Ziel, dass du zumindest vor den Feiertagen maßvoll bleibst und im Dezember bis zum 2. Januar nicht mehr als 1 Kilo zunehmen möchtest. Das gibt dir viel Freiheit für Genuss, ist aber zusammen mit dem halben Kilo aus dem November auch nicht so viel, dass man es bitter bereut. Denn im Januar lassen sich 1,5 bis 2kg wieder gut abnehmen.

4 Tipps für die Weihnachtszeit (zusätzlich zu den November-Tipps)

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, auch in der Vor- und Weihnachtszeit bewusste Genussentscheidungen zu treffen. Und wohlgemerkt, es geht nicht darum, dir den Spaß zu verderben. Wenn du ein paar der nachfolgenden Tipps beherzigst, ernährst du dich auch Weihnachten gesünder und machst es dir danach nicht so schwer, wieder zügig in deinen Rhythmus und zu deinem Oktober-Gewicht zurückzukommen. Und möglicherweise hilfst du deinem Umfeld in gleicher Weise.

Süßes im Schrank lassen und portionieren: Wenn wir vermeiden wollen, immer wieder unkontrolliert zu Süßigkeiten zu greifen, hilft es auch, keinen prall gefüllten Süßigkeiten Teller ständig auf dem Tisch stehen zu haben. Außerdem lassen sich Lebkuchen, Plätzchen und Stollen gut in kleinere Teile schneiden. Wenn wir öfter mal zugreifen können, geben wir uns schneller zufrieden.

Heiligabend mit Suppe oder Salat starten: Wofür auch immer wir uns entscheiden am Heiligabend zu essen, es spricht nichts dagegen einen kleinen Trick anzuwenden: Bevor Du Dich über das eigentliche Essen (Fondue, Raclette etc.) hermachst, könnte es noch einen Menü-Gang davor geben. Anbieten würde sich zum Beispiel eine schöne Suppe oder ein saftiger Salat. So ergeben sich zwei entscheidende Vorteile: Zum einen stürzt man sich nicht voller Heißhunger auf das üppige Mahl, und zum anderen können wir damit schon einmal für einen gesunden Anteil durch Gemüse sorgen.

Langsam essen und Sättigungsreflex nutzen: Der Sättigungsreflex setzt ungefähr nach 15-20 Minuten ein. Langsam essen und ordentlich kauen, regt die Verdauung an und sorgt für den Sättigungsreflex. Gerade an diesem Tag wird es uns allen nicht schwerfallen, das Essen so richtig genießen zu können und durchaus auch in die Länge zu ziehen, das heißt: Zeit lassen. Meistens ist es ja eh durch Gespräche, Kinder, das Anzünden des Baumes etc. unterbrochen und wird auf natürliche und gemütliche Art und Weise ein bisschen in die Länge gezogen. So dass wir ruhig zwischendurch einmal innehalten können und uns überprüfen dürfen, ob wir schon satt sind.

Auch an Feiertagen wiegen: Im Dezember möchte man sich vielleicht lieber nicht wiegen, denn „was man nicht sieht, gibt es nicht“. Aber: Wenn du dir ein Gewichtsziel für den 2. Januar setzt, dann mache es dir auch transparent, was dir deine Waage rückmeldet. Nicht im Sinne von „sich mit der Waage verrückt machen“, sondern als „ehrlich zu sich sein“ gemeint. Mit dem Gewichtsziel gönnst du dir im Dezember eine Gewichtszunahme – das ist das Leben um Weihnachten. Die Waage wird dir zeigen, ob du in deinem Zielkorridor bleibst, „Nasch-Alzheimer“ hat so keine Chance. So kannst du gleich wieder gegensteuern und zeitnah mit kleineren Schritten ausgleichen.

Auf Deiner Einkaufsliste im Dezember sollte IMMER ein großer Teil der folgenden Zutaten stehen:

Schlankmach-Einkaufsliste Dezember

Du musst nicht perfekt sein. Probiere aus, was dich anspricht und lege im Dezember den Grundstein dafür, dass sich der Katzenjammer im Januar in Grenzen hält. Fortsetzung „Januar“ folgt.

Wir wünschen Dir viel Freude, Aha´s und Erfolg beim Abnehmen.

Steffi & Jürgen

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Schadensbegrenzung beim Schlemmen im Dezember

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