Lasst uns die Feste feiern wie sie fallen! NOVEMBER nutzen um Weihnachten weniger zuzunehmen

Es ist wieder kurz vor Weihnachten, und wie jedes Jahr stehen wir vor dem vermeintlich unlösbaren Problem:

  • Wie überstehe ich die Weihnachtszeit, ohne so viel zuzunehmen?

  • Wie verbringe ich ein Weihnachten ohne dauernd darüber nachzudenken, wie viele Kalorien das hat, was ich esse?!

  • Wie bringe ich meinen Wunsch, an Gewicht zu verlieren, mit dem Wunsch nach einem Weihnachtsfest ohne schlechtes Gewissen zusammen?

Den Wunsch, nicht jedes Jahr in die gleiche Falle zu tappen, und dann im Januar unter großem Verzicht die zusätzlichen Kilos wieder loszuwerden, kennen wir alle mehr oder weniger. Die Grundsätzliche Frage in diesem Jahr könnte lauten: wie schaffe ich es, das Zunehmen im Rahmen zu halten, mich aber voller Vorfreude in die Vorweihnachtszeit zu stürzen und im Januar allerhöchstens ein bisschen ausgleichen zu müssen und mich nicht von vielen zusätzlichen Kilos „runterdisziplinieren“ zu müssen.

In drei aufeinanderfolgenden Blogartikeln möchten wir Euch gerne in der Vorweihnachtszeit, der Weihnachtszeit und der Zeit kurz nach Weihnachten mit Tipps und Tricks zur Seite stehen, unterteilt in die Monate November, Dezember und Januar.

So geht es mir in der Vorweihnachtszeit

Im November fängt, jedenfalls bei mir zu Hause, schon die Vorweihnachtszeit an 😊.

Das Sinken der Temperaturen, die regnerischen Tage und das frühe Dunkelwerden lösen in mir den Wunsch nach Kerzen, einer schönen Kanne heißem Tee und selbstgebackenen Plätzchen aus. Der Weihnachtsschmuck wird so langsam hervorgekramt und die Weihnachts-CD´s rücken im Regal in den Vordergrund. Gleichzeitig genießen wir die gemeinsame Backzeit in dieser Zeit noch mehr. Die Nachbarn werden mit Plätzchen versorgt und unsere drei Generationen versammeln sich am Tisch mit allerlei Backutensilien. So füllt sich das Haus mit weihnachtlichen Gerüchen und wir stimmen uns auf die besinnliche Zeit ein.

Gleichzeitig ist es die Zeit der Vorbereitungen: die Adventskalender der Kinder werden befüllt, wir reden das erste Mal im Jahr darüber, wann und auf welchen Weihnachtsmarkt wir gehen und was wir an Heiligabend kochen werden. Außerdem lockt die ein oder andere betriebliche Weihnachtsfeier.

Die Herausforderung

Bei diesen ganzen Verlockungen kann sich das Zunehmen schon jetzt einschleichen, 1 bis 2kg sind locker drin. Und wenn man es hier schon laufen lässt, sind Weihnachten alle Dämme gebrochen. Idealerweise übt man sich schon in dieser Vorweihnachtszeit im bewussten Genießen. Hier ist es noch leichter, als an den Festtagen, weil man noch viel mehr steuern kann und der Gruppenzwang auch noch handlebar ist. Und das „Warmlaufen“ stärkt auch gegenüber den zahlreichen Versuchungen während der Feiertage. Vielleicht setzt du dir als Ziel, dass du im November nicht mehr als ein halbes Kilo zunehmen möchtest. Das lässt dir immer noch Spielraum für „Hüftgold“-Leckereien, spornt dich aber auch an, bewusster zu entscheiden, wie gesund und maßvoll du isst.

8 Tipps für die Vorweihnachtszeit

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, in der Vorweihnachtszeit bewusste Genussentscheidungen zu treffen. Und wohlgemerkt, es geht nicht darum, dir den Spaß zu verderben. Wenn du ein paar der nachfolgenden Tipps beherzigst, ernährst du dich auch in der Weihnachtszeit gesünder und machst es dir danach nicht so schwer, wieder zügig in deinen Rhythmus und zu deinem Oktober-Gewicht zurückzukommen. Und möglicherweise hilfst du deinem Umfeld in gleicher Weise.

Süßes möglichst spät einkaufen: Diese Entscheidung zu treffen, wird dir leichter fallen, als ständig auf dem Sofa entscheiden zu müssen, die Schokolade und den Lebkuchen im Süßigkeitenschrank zu lassen.

Weihnachtsplätzchen verbessern: Beim Plätzchenbacken gibt es einige Möglichkeiten, gehaltvolle Zutaten durch Nahrungsmittel mit einer geringeren Energiedichte und/oder gesunde Alternativen zu ersetzen.

  • Zucker lässt sich gut durch Yocanpulver, Kokosblütenzucker oder Banane (wenn es zum Rezept passt) ausgetauscht werden.

  • Leckereien ohne Weißmehl und Haushaltszucker, die hingegen aus Trockenfrüchten, Nüssen und weihnachtlichen Gewürzen zubereitet werden, schmecken nicht nur gut sondern können nebenbei sogar noch etwas zur Gesundheit beitragen.

  • Butter kann durch Öl oder Margarine ersetzt werden. Probier doch einmal Alba-Öl, das bringt sogar Buttergeschmack.

Mehr Obst: Idealerweise isst du zu jeder Mahlzeit Obst. Das ist gesund und sättigt mit geringer Energiedichte. Länger satt bleiben macht dich unanfälliger gegen Heißhunger auf Süßes. Auch der ein oder andere Nachtisch kann durch Obst ersetzt werden.

Mehr Gemüse, Ballaststoffe und Proteine auf deinem Teller: Die Menge der gleichen Nahrungszusammenstellung zu reduzieren, also weniger zu essen, ist letztlich unbefriedigend und wenig zielführend. Besser ist es, unsere Nahrungszusammenstellung zu verändern:

  • „Sättigungsbeilagen“ bestehen bei uns meistens aus weißen Kohlenhydraten (Reis, Nudeln, Kartoffeln) und machen oft den größten Anteil auf dem Teller aus. Wenn wir eine komplett andere Zusammenstellung wählen, haben wir erstens nicht das Gefühl, uns stark einschränken zu müssen und zweitens sind wir schneller satt. Beilagen sollten immer den geringsten Anteil darstellen.

  • Weiße Kohlenhydrate durch Ballaststoffe ersetzen: Kartoffeln durch Süßkartoffeln oder eine Vollkornreis-Quinoa-Mischung statt Reis beispielsweise.

  • Proteine sind der sättigende Teil einer Mahlzeit, sie sollten den größten Anteil ausmachen.

Möglichst keine/wenig Kalorien trinken: Getränke können bei der Kalorienaufnahme ein entscheidender Faktor sein. Niemand kann etwas gegen ein Glas Rotwein oder ein Bier haben, wenn dann allerdings noch eine Limonade oder der Kaffee mit Zucker in der Zwischenzeit zu sich genommen wird, macht es die Summe. Sich ein, zwei Gedanken dazu zu machen, an einem Tag nicht alle diese Getränke zu sich zu nehmen, macht schon eine Menge aus.

Nie hungrig zu einer Weihnachtsfeier gehen: Auf diesen Veranstaltungen gibt es meistens zu viel Angebot und selten ausschließlich gesunde Nahrungsmittel.

Mal eine Mahlzeit ausfallen lassen: Wenn du nicht anders konntest, als richtig über die Strenge zu schlagen, dann gleiche es gleich am nächsten Tag aus und lege einen IF-Tag ein (IF = Intermettierendes Fasten). Lasse z.B. ein Frühstück oder Abendessen ausfallen.

Und nicht vergessen, sporteln: Der Spaziergang nach einer Mahlzeit tut immer gut 😉; wenn du eh regelmäßig Sport machst, bleib dran, trotz Vorweihnachtsstress. Du fühlst dich besser und verbrennst die ein oder andere Nascherei dabei.

Auf Deiner Einkaufsliste im November sollte IMMER ein großer Teil der folgenden Zutaten stehen:

Einkaufsliste November

Du musst nicht perfekt sein. Probiere aus, was dich anspricht und lege im November den Grundstein dafür, dass der Katzenjammer im Januar machbar bleibt. Fortsetzung „Dezember“ folgt.

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Wir wünschen Dir viel Freude, Aha´s und Erfolg beim Abnehmen.

Steffi & Jürgen

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Weihnachten nicht viel zunehmen

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